Mit einem vermeintlich komfortablen Vorsprung von 12 Punkten reist das RCO Team (Stefan Seger, Cédric Schenk, Florian Geissbühler, Bruno Zeltner) an den vierten und letzten Ligaevent nach Genf. Im Ligasegeln kann es schnell gehen und das Punktepolster ist weg. Das gibt dementsprechend etwas Druck, denn das Heimbringen des Titels sollte nun endlich gelingen. Das Team hat geliefert, belegt in Genf nach 11 Rennen den dritten Schlussrang und sichert damit dem RCO die Trophäe und den ersten SM-Titel im Ligasegeln. Bemerkenswert dabei ist, dass der RCO mit 12 SeglerInnen ein breites Super League Kader stellt.
Der Grundstein des RCO-Erfolges liegt in der Konstanz. An allen Veranstaltungen bei unterschiedlichen Verhältnissen ist der RCO vorne dabei. Am ersten Event in Oberhofen schliesst der RCO (Stefan Seger, Till Seger, Matthias Fahrni, Karin Nordström) punktegleich mit Versoix im ersten Rang ab. An der zweiten Veranstaltung in Brunnen belegt der RCO (Stefan Seger, Cédric Schenk, Bruno Zeltner, Michèle Grossenbacher) Rang fünf, allerdings nur drei Punkte hinter den Siegern vom Yachtclub Biel. Das Punktepolster vor dem letzten Event erarbeitet der RCO (Nick Zeltner, Silvan Zuppiger, Lisa Thönen, Romea Fries) in Davos, indem sie in nur fünf Rennen die Konkurrenz regelrecht deklassieren.
Rangliste nach vier Veranstaltungen mit total 31 Rennen:
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