Für einige Optis ging’s schon Mitte Januar los. Stach, Sophie und Ikke nahmen für den GYC am Monaco Teamrace teil. Nach super Beginn musste unser junges Team Lehrgeld bezahlen und landete auf dem 11 Platz von 16 Teams aus der ganzen Welt.
Es folgten Trainings und Palamos für die Ambitionierten.
Die Swiss Opti Regatta-Saison begann mit der PM Lugano und einem Podestplatz für Stach.Sophie Studer und Ikke Huber schafften es auch unter die ersten 20.Am Samstag konnten die Luganesi die Trumpfkarte «Gandria» spielen. Der lokale Wind ermöglichte drei schöne Läufe. Am Sonntag leider dann kein segelbarer Wind mehr.
Am Materialmorgen 6.4. brachten viele solidarische Hände die Clubboote in Ordnung und putzten das Rüümli heraus.
Und dann ging’s für 10 Tage nach La Rochelle, wo die erste Selektionsregatta für EM und WM stattfand. Wie immer wenn wir so weit reisen schalten wir Trainingstage ein. So konnten wir uns gut an die Bedingungen gewöhnen. Für die meisten war z.B. die zum Teil starke Strömung neu.
Stach bewies, dass er inzwischen auch bei stärkerem Wind zur Spitze gehört. Mit seinem 6. Platz (3. SUI) schaffte er sich eine gute Basis für eine EM oder gar WM Qualifikation. Zwei weitere RCOptis schafften es in die Goldfleet: Sophie Studer – als 5. SUI Mädchen noch in Reichweite eines EM Platzes, und Ikke Huber, der wiederum zu den Besten seines Jahrgangs gehörte. Shana Burger erreichte die Silver Fleet und wurde 10. SUI Mädchen. Louis Besch kassierte ein paar Buchstabenwertungen zu viel und segelte in der Bronze, Nils Wälchli in der Emerald Fleet.
Ausgezeichnet setzte sich die Aufsteigerin der letzten Monate bei den Opti B in Szene: Lea Matter hätte ohne ihr DNE (bei Blackflag und allg. Rückruf trotzdem gesegelt) und einer weiteren BFD Wertung locker das Mädchen Podest bei den Benjamins (U12) erreicht. Aber Rang 27 von 126 (4. SUI) ist immer noch ein hervorragendes Ergebnis. Julien Besch kassierte ebenfalls ein BFD, konnte diese 64 Punkte aber streichen und belegte einen guten Platz in der Goldfleet.
Anschliessend fand gleich noch ein Teamrace statt, an welchem wir mit unserem Team 1 teilnahmen. Leider waren die Windbedingungen nicht mehr annähernd so gut gut wie während des Fleetrace und die Organisation war im Gegensatz zum Fleetrace sehr bescheiden. Unser Abschneiden ebenfalls – aber als Training für die Teamrace SM in Lugano taugte es allemal.
Jetzt folgen die PMs in Thun (4./5. Mai), die PM in Neuenburg und dann die DYR in Workum NED. GO – GO – RCO!
Wir haben eine Super Gruppe samt Eltern, die gut zusammen arbeiten!
Foto Eva Parati
